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Alle Angaben ohne Gewähr!


Staffeleinteilung der Herren

Auf seiner gestrigen Vorstandssitzung beschloss der Vogtländische Fußball-Verband auch die Staffeln für die kommende Saison beschlossen im Seniorenbereich. Der VFC Adorf geht in sein zwölftes Jahr der Vogtlandklasse und bekommt es unter anderem mit den Aufsteigern aus Trieb und Großfriesen zu tun. Außerdem kamen aus der Vogtlandliga Wacker Plauen und Neumark herunter. In den kommenden fußballfreien Wochen, werden wir euch natürlich weiterhin informieren, was Personalien für die neue Spielzeit angeht und noch einen kurzen Rückblick auf das abgelaufene Spieljahr geben. (esch)

VFC Adorf bleibt der Vogtlandklasse erhalten

Ganz Adorf blickte heute auf den VfB Mühltroff, welcher im Spiel gegen die SpVgg Reinsdorf-Vielau um den Verbleib in der Landesklasse kämpfte. Mühltroff siegte mit 2:1 durch Tore von Neumeister und Lailach. So bleibt es in der Vogtlandklasse bei „nur“ vier Absteigern. Der VFC Adorf beendet die Saison 2021/2022 genau einen Platz über dem Strich. So lebt Adorf, als Dino der Vogtlandklasse, weiter und darf im August in seine zwölfte Spielzeit am Stück in der zweithöchsten Spielkasse des Kreises starten. (esch)

Pokalfinale C-Jugend | VFC Adorf 6 : 7 SG Stahlbau Plauen

Fast 200 Zuschauer sahen ein hochspannendes Pokalendspiel der C-Jugend zwischen dem VFC Adorf und der SG Stahlbau Plauen. Adorfs Kapitän Knoche brachte dabei seine Mannschaft in der 6. Minute, durch einen sehenswert direkt verwandelten Freistoß, in Führung. Die vorab leicht favorisierten Stahlbauer, zeigten sich beeindruckt, konnten aber durch deren Stürmer Gebelein noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen. Gut zehn Minuten nach Wiederanpfiff die erneute Führung für den VFC. Baumgärtel setzte im Strafraum energisch nach und schob zum viel umjubelten 2:1 ein. Doch auch hier kam Plauen zurück. Magasch glich in der 54. Minute für Stahlbau aus. Der Gleichstand hielt auch in der Verlängerung, sodass der Pokalsieger erst im Neunmeterscheißen gefunden wurde. Dabei hielt Stahlbaus Keeper einen Adorfer Elfer, welcher an diesem Tag eine hochklassige und dramatische Partie entschied. https://bit.ly/3xRfTi9

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7. Spieltag Abstiegsrunde Herren | VFC Adorf 6 : 0 SG Stahlbau Plauen

Der VFC Adorf verabschiedet sich mit einem souveränen 6:0 Heimsieg über die SG Stahlbau Plauen in die Sommerpause. Der Tabellenletzte der Vogtlandklasse hatte im Durchgang eins gegen eine gut eingestimmte Adorfer Truppe nur wenig entgegenzusetzen. Seifert eröffnetet der Adorfer Torreigen in der 21. Minute. Perfekt von Adorfs Kapitän in Szene gesetzt, war auch sein Abschluss durchaus sehenswert. Der wiedergenesene Stavenow leitete knapp 10 Minuten später mit seinem Tor die ereignisreichste Phase des Spiels ein. Denn in diesen dreizehn Minuten traf Adorf sage und schreibe fünf Mal in den Plauener Kasten. Zweimal Polster aus der Ferne, Brittling per Kopf und erneut Stavenow im Nachsetzen stellten für Adorf frühzeitig die Weichen auf Sieg. Deutlich ereignisloser verliefen hingegen die zweiten 45 Minuten. Der VFC fokussierte sich auf ein gegentorloses Spiel, welches mit Einsatz von Fortuna zum Saisonabschluss noch einmal glückte. Die Stahlbauer versuchten es, waren im Abschluss aber zu harmlos. Auch wenn es noch nicht offiziell ist, die Vorzeichen verdichten sich, dass der VFC Adorf auch ein weiteres Jahr in der Vogtlandklasse kickt und der Dino weiter lebt. Mehr dazu in der laufenden Woche. https://bit.ly/3HA2DD0 (esch)

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Vorschau aufs Wochenende 17.-19.06.2022

1. Mannschaft | 19.06.2022 15:00

VFC Adorf : SG Stahlbau Plauen

Noch ein letztes Mal in dieser Saison heißt es für die Mannen der Ersten kämpfen, beißen und siegen. Es zählen auf heimischen Platz gegen die SG Stahlbau Plauen allein drei Punkte, um den drohenden Abstieg noch zu verhindern. Bei einem Remis und einem zeitgleichen Sieg von Wernesgrün oder Wildenau, hätte der VFC Adorf zwar in der Endabrechnung einen Punkt mehr, jedoch einen schlechteren Koeffizienten, da beide andere Teams in der Hinrunde ein Spiel weniger bestritten. Sollte dem VFC ein Sieg gegen das Schlusslicht der Vogtlandklasse gelingen, ist der Klassenerhalt noch lange nicht sicher. Es gilt der Blick dem VfB Mühltroff in der Landesklasse. Sollte Mühltroff absteigen, müssen aus der Vogtlandklasse ganz fünf Mannschaften den Weg in die Kreisliga antreten. Dieser spielt noch zwei Spieltage aus und steht aktuell nur einen Punkt vorm ersten Abstiegsplatz. Das der VFC mit solch heiklen Situationen umgehend kann, beweis dieser bereits im ersten Jahr nach Gründung der Vogtlandklasse. Durch ein 5:1 über den VfB Großfriesen, sicherte sich Adorf vor genau 10 Jahren am letzten Spieltag den Klassenerhalt. Das Hinspiel gegen die Stahlbauer vor rund anderthalb Monaten ging mit 3:1 an den VFC. Das Spiel wird am Sonntag auf dem Adorfer Rasenplatz angestoßen. Das angesetzte Schiedsrichtertrio besteht aus Marcel Gramsch, Philipp Berndt und Denny Roth.

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6. Spieltag Abstiegsrunde Herren | SpVgg Grünbach-Falkenstein 4 : 0 VFC Adorf

Es bleibt dabei: Bei der SpVgg Grünbach-Falkenstein kann der VFC Adorf einfach nicht gewinnen. Dabei sah es dieses Mal lange nach einer offenen Begegnung aus. Beide Mannschaften spielten gut nach vorne. Die Adorfer Angreifer standen ein ums andere Mal im Abseits und brachten sich so selbst um gute Chancen. Dann wurde Dobos perfekt per Steilpass bedient und brachte die Gastgeber in der 36. Minute in Führung. Im zweiten Durchgang verlor der VFC weitestgehend die Ordnung und den Zugriff aus Spiel. Chancen kamen so nicht mehr zustande. Die Spielvereinigung zeigte sich Richtung Spielende effektiv und machte aus jeder Möglichkeit ein Tor. So muss der VFC mit dieser Niederlage leben. Doch noch ist immer nichts besiegelt. Aber klar ist, der VFC muss am letzten Spieltag punkten und zugleich auf einen Nichtabstieg des VfB Mühltroff aus der Landesklasse hoffen, wenn der drohende Abstieg noch abgewendet werden soll. https://bit.ly/3xFCI9O (esch)

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Vorschau aufs Wochenende 10.-12.06.2022

1. Mannschaft | 11.06.2022 15:00

SpVgg Grünbach-Falkenstein : VFC Adorf

Die Situation in der Abstiegsrunde der Sparkassenvogtlandklasse hat sich zwei Spieltage vor Schloss weiter zugespitzt. Nach derzeitigem Stand steht fest, dass Weischlitz in der Liga verbleibt, sowie Stahlbau Pauen und Rebesgrün absteigen werden. Die weiteren zwei Abstiegsplätze (wenn Mühltroff aus der Landesklasse absteigt wären es drei) werden zwischen Grünbach-Falkenstein, Bad Brambach, Wernesgrün, Wildenau und Adorf ausgespielt. Umso wichtiger wäre am Samstag ein Adorfer Sieg im direkten Duell gegen die Spielvereinigung. Punktemäßig könnte der VFC so auf Grünbach-Falkenstein aufschließen. Die Gastgeber der Begegnung mussten zuletzt zwei Schlappen hinnehmen und haben sich so ihre gute Ausgangssituation wieder verspielt. Hingegen kann sich der VFC Adorf, mit lediglich einer Niederlage aus den bisherigen fünf Spiel der Abstiegsrunde, nur wenig Vorwürfe machen. Auch wenn das Hinspiel, ausgetragen auf dem Falkensteiner Kunstrasenplatz, für Adorf mit 4:1 verloren ging, ist diesmal von einem ausgeglichenen Spiel auszugehen. Die Begegnung am Samstag ist auf dem Rasen in Falkenstein angesetzt. Als Schiedsrichter fungiert Sportsfreund Alexander Poller. An den Seitenlinien stehen seine Assistenten Frank Gutjahr und Uwe Gehring.

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5. Spieltag Abstiegsrunde Herren | SSV Bad Brambach 0 : 0 VFC Adorf

Das Oberlandderby zwischen dem SSV Bad Brambach und dem VFC Adorf garantierte als Zuschauermagnet. Doch die über 100 Zuschauer am Bad Brambacher Wachtbergsportplatz wurden mit Toren nicht verwöhnt. Vielmehr mussten sie am Ende mit einem torlosen 0:0 Unentschieden leben. Dabei ging aber über die kompletten 90 Minuten keineswegs die Spannung verloren. Die Gastgeber kamen besser in die Partie und hatten durch Wunderlich auch den ersten Hochkaräter in der Partie. Doch die Adorfer Defensive einschließlich Keeper hielt. Nahezu im Gegenzug versuchte es Brittling aus der Distanz. Auch hier ohne durchschlagenden Erfolg. Spielerisch kam Durchgang zwei nicht an die ersten 45 Minuten heran. Der VFC vergab eventuell spielentscheidende Kontersituationen zu leichtfertig. Brambach hatte mit einem Kopfball and die Latte noch eine der nennenswertesten Chancen. Beide Mannschaften waren sich durch des Remis ihre Chance auf den Verbleib in der Vogtlandklasse. Für den VFC Adorf geht es am kommenden Samstag wieder auswärts gegen die SpVgg Grünbach-Falkenstein. https://bit.ly/3Nmf4Ev (esch)

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Vorschau aus Wochenende 03.-05.06.2022

1. Mannschaft | 04.06.2022 15:00

SSV Bad Brambach : VFC Adorf

Ausgerechnet in der wohl heißesten Phase der Saison, in der es um Abstieg oder Nichtabstieg geht, kommt es zum Oberlandderby zwischen dem SSV Bad Brambach und dem VFC Adorf. Beide Mannschaften stehen derzeit punktgleich mit 24 Zählern, fünf Punkte vor dem ersten Nichtabstiegsplatz. Doch das vermag drei Spieltage vor Saisonende noch nichts heißen. Je nachdem wie sich die Auf- und Abstiegssituation in den höherklassigen Ligen entwickelt, hier richtet sich der Blick vor allem auf dem VfB Mühltroff in der landesklasse, könnte auch noch eine fünfte Mannschaft die Vogtlandklasse in Richtung Kreisliga verlassen müssen. Das verspricht Brisanz für das Derby am Pfingstsamstag. Das Hinspiel Ende April, ebenfalls in Bad Brambach ausgetragen, ging, zumindest vom Ergebnis her, mit 5:2 recht deutlich an den gastgebenden SSV. In den bisherigen vier Spielen der Abstiegsrunde konnten beide Vereine einigermaßen punkten. Brambach holte sieben, Adorf sogar neun Zähler. Alle Vorzeichen sprechen also für ein spannendes und ausgeglichenes Oberlandderby. Die Spielleitung übernimmt der erfahrene Schiedsrichter Steffen Rüggeberg, gemeinsam mit seinen Assistenten Axel Reinhold und Lucien Nöbel.

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4. Spieltag Abstiegsrunde Herren | VFC Adorf 2 : 1 SV 08 Wildenau

Ein ausgeglichenes Spiel, mit dem besseren Ende für den VFC Adorf. Schon vor dem Anpfiff war klar: Der Verlierer dieser Partie, hat nur noch eine sehr geringe Chance auf den Nichtabstieg. Das merkte man beiden Teams auch an. So richtig wollte weder Adorf, noch Wildenau das Spiel machen. Beide Mannschaften waren eher auf die Vermeidung eigener Fehler aus. In der 15. Spielminute konnte Teschauer für Adorf netzen. Nach einen Querschläger in der Wildenauer Defensive, legte der wiedergenesene Scheider perfekt für ihn auf. Der VFC verpasste es jedoch nach dem Führungstreffer weiter Druck auszuüben. So kam Wildenaus Kapitän nur wenig später zu einer Doppelchance, ohne Erfolg. Mit knapper Adorfer Führung ging es in die Pause. Auch im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild. Chancen waren auf beiden Seiten her Mangelware. So musste auch für den Wildenauer Tagestreffer ein individueller Fehler in der Adorfer Hinterreihe herhalten. Möller schloss in der 71. Minute im eins-gegen-eins sicher ab. Genau 20 Minuten später, wird ausgerechnet Wildenaus Torschütze zum tragischen Held und Entscheider dieser Partie. Nach gefühlt einer halben Minute der Klärungsversuche, landete der Ball in der ersten Minute der Nachspielzeit im eigenen Tor. Glück für Adorf! Doch das fehlte nahezu die ganze Saison. Am kommenden Pfingstwochenende muss Adorf zum Oberlandderby nach Bad Brambach. https://bit.ly/3lQwugH (esch)

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